Bei der energetischen Sanierung eines inventarisierten Stadthauses in Basel stand der Erhalt der bestehenden Fensterrahmen im Vordergrund. Gleichzeitig sollte der Wärmeschutz deutlich verbessert werden, ohne die filigranen historischen Ansichten zu verändern. Die Lösung lag in einem besonders schlanken Isolierglasaufbau mit Swisspacer Abstandhaltern.
Mehr Energieeffizienz bei minimalem Eingriff
Der Einsatz von Swisspacer ermöglicht einen hohen Wärmeschutz trotz geringer Glasstärke. Durch die niedrige Wärmeleitfähigkeit des Abstandhalters bleiben die Temperaturen am Glasrand hoch, was Tauwasserbildung und Schimmelrisiken reduziert – ein zentraler Vorteil bei Bestandsbauten und sensiblen Sanierungsprojekten.
Dank der schlanken Konstruktion konnten die bestehenden Fensterrahmen ohne sichtbare Anpassungen weiterverwendet werden. Für Bauherrschaften und Investoren bedeutet dies: energetische Verbesserung ohne kostenintensive Eingriffe in die historische Substanz.
Detailqualität als architektonischer Mehrwert
Neben der technischen Performance überzeugt Swisspacer auch gestalterisch. Der zurückhaltende Randverbund fügt sich unauffällig in historische Rahmen ein und unterstützt eine saubere, hochwertige Detailausbildung – ein wesentliches Kriterium bei denkmalgeschützten Gebäuden und anspruchsvollen Architekturprojekten.
Das Projekt zeigt exemplarisch, wie Swisspacer Energieeffizienz, Bauphysik und Gestaltung verbindet und damit Lösungen ermöglicht, die sowohl den architektonischen Anspruch als auch die wirtschaftlichen und energetischen Anforderungen moderner Sanierungen erfüllen.
Zentrale Vorteile auf einen Blick
- Deutlich verbesserter Wärmeschutz bei minimaler Glasstärke
- Erhalt bestehender Fensterrahmen ohne sichtbare Eingriffe in die historische Substanz
- Reduziertes Tauwasser‑ und Schimmelrisiko durch hohe Oberflächentemperaturen am Glasrand
- Hohe architektonische Detailqualität durch unauffälligen, schlanken Randverbund
- Wirtschaftliche Sanierungslösung für denkmalgeschützte und sensible Bestandsbauten